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DWD-Brandgefahrenindex

Brandgefahr nach Ort und Bundesland

Waldbrandgefahr und Graslandbrandgefahr mit Karte, Standortansicht, Ortssuche und Bundesland-Auswahl.

Auswahl
484
Stationen
Höchste Stufe
3
mittel

Brandgefahr in der Nähe

Standort freigeben und die nächstgelegenen Stationen nach Entfernung anzeigen.

Nächste Station: -Fuhlsbüttel

Entfernung etwa 3,8 km, aktueller Index 1 (sehr gering). Die Tabelle zeigt die nächstgelegenen 25 Stationen.
Standortansicht schließen

Waldbrandgefahr am 08.10.2026

Der Index reicht von 1 bis 5; höhere Werte bedeuten eine kritischere trockene Vegetations- und Brandgefahrensituation.

Datenstand: 07.10.2026 · Quelle: Deutscher Wetterdienst (DWD), Darstellung durch Blick aufs Wetter.

1 sehr gering 2 gering 3 mittel 4 hoch 5 sehr hoch

Brandgefahrkarte der Stationen

Die Karte zeigt die angezeigten Stationen auf einer geografischen Reliefkarte mit Höhenangaben. Ein Klick öffnet Index, Bedeutung und Entfernung, sofern ein Standort gesetzt ist.

Vorhersagekarte öffnen

Stationswerte

25 von 484 passenden Stationen werden angezeigt. 0 davon mit Stufe 4 oder 5.
Brandgefahr-Stationswerte nach Ort, Bundesland und Indexstufe
Station Bundesland Index Bedeutung Entfernung Position
Stations-ID 01975
Hamburg 1 sehr gering 3,8 km
53.63, 9.99 11 m Messwerte
Stations-ID 01981
Hamburg 1 sehr gering 15,3 km
53.48, 9.90 4 m Messwerte
Stations-ID 04039
Schleswig-Holstein 1 sehr gering 16,9 km
53.73, 9.88 11 m Messwerte
Stations-ID 04857
Niedersachsen 1 sehr gering 26,3 km
53.55, 9.61 2 m Messwerte
Stations-ID 00760
Niedersachsen 1 sehr gering 26,6 km
53.36, 9.94 83 m Messwerte
Stations-ID 05280
Schleswig-Holstein 1 sehr gering 38,8 km
53.92, 10.23 33 m Messwerte
Stations-ID 01736
Schleswig-Holstein 1 sehr gering 45,0 km
53.57, 10.68 26 m Messwerte
Stations-ID 19171
Schleswig-Holstein 1 sehr gering 45,9 km
54.00, 9.86 13 m Messwerte
Stations-ID 07427
Schleswig-Holstein 1 sehr gering 46,8 km
54.02, 9.93 17 m Messwerte
Stations-ID 00591
Mecklenburg-Vorpommern 1 sehr gering 51,1 km
53.39, 10.69 45 m Messwerte
Stations-ID 03086
Schleswig-Holstein 1 sehr gering 51,2 km
53.80, 10.70 15 m Messwerte
Stations-ID 02429
Schleswig-Holstein 1 sehr gering 51,7 km
53.99, 9.57 20 m Messwerte
Stations-ID 06093
Niedersachsen 1 sehr gering 53,1 km
53.21, 10.47 62 m Messwerte
Stations-ID 01451
Niedersachsen 1 sehr gering 55,5 km
53.83, 9.25 2 m Messwerte
Stations-ID 00704
Niedersachsen 1 sehr gering 59,5 km
53.45, 9.14 11 m Messwerte
Stations-ID 19172
Schleswig-Holstein 1 sehr gering 62,0 km
54.02, 9.39 48 m Messwerte
Stations-ID 06163
Schleswig-Holstein 1 sehr gering 67,0 km
54.17, 10.35 27 m Messwerte
Stations-ID 04275
Niedersachsen 1 sehr gering 68,3 km
53.13, 9.34 32 m Messwerte
Stations-ID 04745
Niedersachsen 1 sehr gering 72,4 km
52.96, 9.79 75 m Messwerte
Stations-ID 04841
Niedersachsen 1 sehr gering 75,0 km
53.69, 8.87 0 m Messwerte
Stations-ID 05014
Niedersachsen 1 sehr gering 76,2 km
53.28, 8.99 7 m Messwerte
Stations-ID 01339
Niedersachsen 1 sehr gering 77,1 km
52.92, 10.19
Stations-ID 03897
Schleswig-Holstein 1 sehr gering 79,2 km
54.09, 10.88 2 m Messwerte
Stations-ID 06105
Schleswig-Holstein 1 sehr gering 81,0 km
54.32, 9.81 15 m Messwerte
Stations-ID 05146
Niedersachsen 1 sehr gering 81,2 km
52.94, 10.53 50 m Messwerte

Karte und Tabelle ergänzen sich

Die Vorhersagekarten zeigen die räumliche Verteilung der Brandgefahr, während diese Seite einzelne Stationen und Bundesländer schneller durchsuchbar macht. Für lokale Regeln bleiben Hinweise von Kommunen, Forstbehörden, Grillplätzen oder Veranstaltern entscheidend.

FAQ

Waldbrandgefahr: Stufen, Bedeutung und richtiges Verhalten

Die folgenden Hinweise erklären die DWD-Indizes allgemein. Maßgeblich bleiben immer die aktuellen Anordnungen der örtlichen Behörden, Beschilderungen vor Ort und Vorgaben von Forst, Kommune, Feuerwehr oder Veranstalter.

1 sehr gering Waldbrandgefahr ist niedrig, Sorgfalt bleibt trotzdem notwendig.
2 gering Brände sind weniger wahrscheinlich, können bei Zündquellen aber entstehen.
3 mittel Trockene Vegetation kann sich leichter entzünden; erhöhte Aufmerksamkeit ist sinnvoll.
4 hoch Brandentstehung und Ausbreitung sind deutlich begünstigt; lokale Einschränkungen sind möglich.
5 sehr hoch Sehr kritische Lage; Sperrungen, Grillverbote oder weitere Anordnungen können gelten.
Was bedeutet der Waldbrandgefahrenindex?

Der Waldbrandgefahrenindex des Deutschen Wetterdienstes beschreibt die meteorologisch bedingte Gefahr für Waldbrände auf einer Skala von 1 bis 5. Er ist eine fachliche Einschätzung der Gefahr, aber keine eigene Rechtsvorschrift.

Für konkrete Verbote, Sperrungen oder Ausnahmen sind die zuständigen Behörden vor Ort maßgeblich.

Was ist der Unterschied zwischen Waldbrandgefahr und Graslandbrandgefahr?

Der Waldbrandgefahrenindex bezieht sich auf Waldflächen. Der Graslandfeuerindex beschreibt die Feuergefährdung von offenem, trockenem Bewuchs wie Wiesen, Grasland, Heide oder ähnlicher Vegetation. Beide Indizes können am selben Ort unterschiedlich ausfallen.

Was ist bei hoher oder sehr hoher Gefahr besonders wichtig?

Offenes Feuer, Funkenflug und Glut sind dann besonders kritisch. Dazu gehören Lagerfeuer, Grillen außerhalb erlaubter Stellen, glühende Zigaretten, Shishakohle, Feuerwerk oder das Entsorgen heißer Asche.

Auch Fahrzeuge können zur Zündquelle werden, wenn sie auf trockenem Gras oder anderer trockener Vegetation abgestellt werden. Waldzufahrten und Rettungswege müssen frei bleiben.

Darf man bei Stufe 4 oder 5 noch in den Wald?

Der Index allein bedeutet nicht automatisch ein bundesweit einheitliches Betretungsverbot. Je nach Bundesland, Kommune, Waldgebiet oder Veranstaltung können aber Sperrungen, Rauchverbote, Grillverbote oder weitere Einschränkungen gelten. Hinweise vor Ort und amtliche Anordnungen haben Vorrang.

Was tun, wenn Rauch oder Feuer entdeckt wird?

Sofort den Notruf 112 wählen. Wichtig sind ein möglichst genauer Ort, Zufahrtswege, markante Punkte, Windrichtung und ob Menschen gefährdet sind.

Eigene Sicherheit geht vor. Nur kleine Entstehungsbrände sollten überhaupt nur dann bekämpft werden, wenn das gefahrlos möglich ist.

Warum sinkt die Gefahr nach kurzem Regen nicht immer sofort?

Kurzer Regen kann die Oberfläche vorübergehend befeuchten. Entscheidend ist aber, ob trockenes Pflanzenmaterial und Boden nachhaltig Feuchtigkeit aufnehmen. Bei Wind, Sonne und trockener Luft kann die oberste Vegetationsschicht rasch wieder austrocknen.

Quellen und Hinweise: