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Wettertrend zeigt deutliche Erwärmung
weiter lesen...Der Mai 2026 hat sich bislang nicht als warmer Frühsommermonat gezeigt
weiter lesen...Noch wechselhaft, aber zunehmend milder
weiter lesen...Wir erklären den meteorologischen und kalendarischen Frühlingsbeginn.
weiter lesen...Modellvergleich zur zweiten Februarhälfte 2026
weiter lesen...Der Januar 2026 zeigte in Deutschland ein ausgeprägt zweigeteiltes Winterbild.
weiter lesen...Bewölkt, leichtes Schauerrisiko, leichte bis mäßige Brise aus West.
Bewölkt, leichtes Schauerrisiko, leichte bis mäßige Brise aus West.
Bewölkt, leichtes Schauerrisiko, leichte bis mäßige Brise aus West.
Bewölkt, leichtes Schauerrisiko, leichte bis mäßige Brise aus West.
Bewölkt, leichtes Schauerrisiko, leichte bis mäßige Brise aus West.
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Bewölkt, leichtes Schauerrisiko, leichte bis mäßige Brise aus West.
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Berlin liegt im Nordosten Deutschlands auf einer geografischen Breite von 52,52 Grad Nord und einer Länge von 13,41 Grad Ost. Die Hauptstadt befindet sich auf einer Höhe von 74 Metern über dem Meeresspiegel und erstreckt sich im Übergangsbereich zwischen dem atlantisch geprägten Westen und dem kontinentalen Osten Europas. Diese Lage macht Berlin meteorologisch besonders interessant, da verschiedene klimatische Einflüsse aufeinandertreffen.
Das Klima in Berlin wird als gemäßigt bezeichnet und ist durch den Wechsel von maritimen und kontinentalen Luftmassen geprägt. Atlantische Einflüsse sorgen für vergleichsweise milde Winter und gemäßigte Sommer, während kontinentale Luftströmungen gelegentlich zu ausgeprägten Temperaturunterschieden führen können. Die durchschnittliche Jahrestemperatur liegt bei etwa 9 bis 10 Grad Celsius.
Die Niederschlagsmengen in Berlin sind mit rund 550 bis 600 Millimetern pro Jahr moderat verteilt. Die meisten Niederschläge fallen in den Sommermonaten, wobei kurze, teils kräftige Schauer typisch sind. Im Winter treten gelegentlich Schneefälle auf, die jedoch meist nur von kurzer Dauer sind. Die Stadt profitiert von ihrer vergleichsweise geringen Reliefenergie, was zu einer gleichmäßigen Verteilung der Niederschläge beiträgt.
Im Frühling und Herbst sind in Berlin häufig wechselhafte Wetterlagen zu beobachten, die durch schnelle Luftmassenwechsel gekennzeichnet sind. Während der Sommermonate kann es zu längeren Wärmeperioden kommen, wobei Hitzewellen in den letzten Jahren etwas häufiger beobachtet wurden. Die Winter sind in der Regel kühl, mit gelegentlichen frostigen Nächten, aber nur selten anhaltendem Schnee.
Eine Besonderheit Berlins ist das städtische Mikroklima, das durch die dichte Bebauung und zahlreiche Grünflächen beeinflusst wird. Die sogenannte urbane Wärmeinsel sorgt dafür, dass die Temperaturen im Stadtzentrum oft um einige Grad höher liegen als im Umland. Gleichzeitig bieten die zahlreichen Parks und Gewässer ein ausgleichendes Element, das das Stadtklima insgesamt angenehm gestaltet.