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Bedeckt, zeitweise leichter Regen, frischer Wind aus West.
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Hannover liegt im Norden Deutschlands auf etwa 52,37 Grad nördlicher Breite und 9,73 Grad östlicher Länge. Die Stadt befindet sich im Übergangsbereich zwischen dem norddeutschen Tiefland und den Ausläufern des Mittelgebirges, was ihre geographische Position besonders prägt. Durch die Lage an der Leine und die umgebenden Flusslandschaften ist das Stadtgebiet von einer abwechslungsreichen Topographie geprägt.
Das Klima in Hannover ist als gemäßigt mitteleuropäisch einzustufen. Die Region steht unter dem Einfluss atlantischer Luftmassen, die für relativ milde Winter und mäßig warme Sommer sorgen. Die jährliche Durchschnittstemperatur liegt im Bereich von etwa 9 bis 10 Grad Celsius. Die Niederschlagsmengen sind gleichmäßig über das Jahr verteilt, wobei der Sommer leicht höhere Werte aufweist.
Im Winter treten in Hannover selten extreme Kälteperioden auf. Frosttage sind zwar üblich, doch langanhaltende Schneedecken sind vergleichsweise selten. Die Nähe zur Nordsee und der Einfluss westlicher Luftströmungen führen dazu, dass milde und feuchte Wetterlagen überwiegen.
Die Sommermonate zeichnen sich durch angenehme Temperaturen aus, wobei Tageshöchstwerte meist zwischen 20 und 25 Grad Celsius liegen. Hitzeperioden sind möglich, aber in der Regel von kurzer Dauer. Gelegentliche Gewitter sorgen für Abkühlung und erhöhen die Niederschlagsmengen im Juli und August.
Eine Besonderheit des Klimas in Hannover ist die ausgeglichene Verteilung der Witterungseinflüsse. Die Stadt profitiert von ihrer Lage zwischen maritimen und kontinentalen Klimazonen, was zu einer insgesamt ausgewogenen Witterung mit geringen Extremen führt. Diese klimatischen Bedingungen schaffen günstige Voraussetzungen für die Vegetation und die Lebensqualität in der Region.