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Wetter Deutschland am 22.09.2026: Sonne, frischer Morgen

Am Dienstag, 22. September, bleibt es in Deutschland meist trocken und freundlich. Nach einem frischen Morgen sind am Oberrhein um 23 Grad möglich. Der Ausblick bis Donnerstag.

Wetter Deutschland am 22.09.2026: Sonne, frischer Morgen

Der Dienstag bringt Deutschland insgesamt einen freundlichen Frühherbsttag mit spätsommerlichem Einschlag. Verantwortlich ist eine ruhige Hochdrucklage über weiten Teilen West- und Mitteleuropas. Zwar ziehen gebietsweise Wolkenfelder durch, vor allem ganz im Nordwesten und regional im Osten, doch unterm Strich dominiert vielerorts trockenes und oft freundliches Wetter. Nach einem teils kühlen Morgen steigen die Temperaturen tagsüber auf angenehme Werte, im Südwesten wird es sogar noch einmal richtig mild.

Wetterlage ausführlich

Die großräumige Wetterlage wird am Dienstag von hohem Luftdruck über Westeuropa und dem nahen Atlantik geprägt. Dieses Hoch reicht mit seinem Einfluss bis nach Deutschland und sorgt vor allem in der Mitte, im Süden und vielerorts auch im Westen für ruhiges Wetter. Gleichzeitig liegt weiter östlich und nordöstlich etwas kühlere Luft, sodass die Temperaturen nach Nordosten und in höhere Lagen etwas gedämpfter ausfallen.

In der Höhe zeigt sich über West- und Mitteleuropa eine vergleichsweise milde Luftmasse. Das begünstigt besonders im Südwesten und entlang des Rheins noch einmal recht angenehme spätsommerliche Temperaturen. Störungen bleiben meist auf Distanz. Nur im äußersten Nordwesten streifen dichtere Wolkenfelder Deutschland, und auch im Umfeld des Erzgebirges sowie ganz vereinzelt am Alpenrand sind zeitweise mehr Wolken unterwegs.

Insgesamt ist das aber kein Tag für markante Wettererscheinungen, sondern eher ein klassischer ruhiger Septembertag: morgens frisch, tagsüber oft freundlich und bei schwachem bis mäßigem Wind meist angenehm.

Frühtemperaturen

Der Tag startet vielerorts ziemlich frisch. Vor allem in der Mitte und im Süden liegen die Frühwerte häufig nur bei etwa 4 bis 7 Grad. Auch in Ballungsräumen und Flusstälern ist es am Morgen spürbar kühl. Im Norden und Nordwesten bleibt es durch mehr Wolken etwas milder, dort liegen die Temperaturen meist zwischen 6 und 10 Grad.

Am kühlsten kann es lokal in einigen geschützten Lagen im Süden und Südosten werden. Dort erinnert der Morgen bereits klar an den Herbst, auch wenn tagsüber wieder deutlich mildere Luft einströmt beziehungsweise sich durchsetzt.

Höchsttemperaturen

Am Nachmittag zeigt sich dann ein klares Temperaturgefälle über Deutschland. Im Südwesten sind mit viel Sonne die höchsten Werte zu erwarten. Besonders am Oberrhein und in angrenzenden Regionen sind um 23 Grad möglich, lokal vielleicht auch etwas darüber. Das fühlt sich noch einmal angenehm spätsommerlich an.

In der Mitte des Landes erreichen die Höchstwerte meist 19 bis 22 Grad. In Norddeutschland sowie in Teilen des Ostens werden häufig 18 bis 20 Grad gemessen. Etwas frischer bleibt es in höheren Lagen und im südöstlichen Bergland, dort reicht es teils nur für etwa 15 bis 17 Grad.

Damit präsentiert sich der Dienstag insgesamt mild, aber nicht mehr hochsommerlich. Die Wärme ist angenehm zurückhaltend und passt gut in ein ruhiges Septemberbild.

Bewölkung und Regen

Bei der Bewölkung zeigt sich Deutschland zweigeteilt, allerdings ohne große Gegensätze. Im äußersten Nordwesten halten sich häufiger dichte Wolken, während sich in großen Teilen der Mitte und im Süden nach Auflösung örtlicher Nebel- oder Hochnebelfelder vielfach die Sonne durchsetzt. Auch im Südosten wechseln sonnige und leicht bewölkte Abschnitte.

Regen ist am Dienstag kaum ein Thema. Meist bleibt es trocken. Nur ganz vereinzelt sind an der Nordsee oder auch Richtung Erzgebirge ein paar unergiebige Tropfen nicht völlig ausgeschlossen. Das sind aber eher Nebenschauplätze und vielerorts kaum der Rede wert.

Im Tagesverlauf lockern Wolken vielerorts weiter auf, sodass der freundliche Wettercharakter insgesamt erhalten bleibt. Wer draußen unterwegs ist, bekommt also in weiten Landesteilen einen ziemlich ruhigen und brauchbaren Septembertag.

Wind

Der Wind spielt nur eine untergeordnete Rolle. Er weht meist schwach bis mäßig aus nördlichen Richtungen. Damit bleibt das Wetter insgesamt ruhig, ohne nennenswerte Böen im Flachland.

Etwas lebhafter kann es höchstens in exponierten Lagen werden, etwa an Küstenabschnitten oder im Bergland. Insgesamt ist der Wind aber kein bestimmender Faktor und stört den freundlichen Wettereindruck kaum.

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Weitere Aussichten

Auch am Mittwoch bleibt der ruhige Wettercharakter zunächst weitgehend erhalten. Im Nordwesten nehmen die Wolken allerdings zu, und besonders im Nordseeumfeld kann im Tagesverlauf schauerartiger Regen aufkommen. Sonst startet der Tag nach örtlichem Nebel oft freundlich bis sonnig und weiterhin trocken. Dazu werden meist 17 bis 21 Grad erreicht, entlang des Rheins auch 21 bis 24 Grad.

Spannender wird es dann zum Donnerstag. Während der Südwesten und Regionen bis zum Niederrhein noch einmal von freundlichem und trockenem Wetter profitieren können, nimmt die Unbeständigkeit in anderen Landesteilen zu. Vor allem nach Nordosten hin ist zeitweise Regen möglich, später kann es auch im Südosten einzelne kräftige Gewitter geben. Außerdem frischt der Wind dann spürbar auf.

Unter dem Strich ist der Dienstag also der freundlichste Tag in einer insgesamt ruhigen, aber langsam etwas wechselhafter werdenden Wetterphase. Wer das frühe Spätsommerwetter genießen möchte, bekommt dazu am 22. September in vielen Teilen Deutschlands gute Gelegenheit.

Städtewetter am Dienstag: Vom Oktoberfest bis in den Norden

München: Trockenes Oktoberfestwetter, aber eher frisch

Für einen Besuch auf der Wiesn sieht es am Dienstag recht günstig aus: In München bleibt es voraussichtlich trocken, dazu gibt es sonnige Abschnitte. Mit rund 16 Grad wird es allerdings nicht besonders warm. Eine Jacke ist für längere Aufenthalte draußen sinnvoll, besonders wenn der Oktoberfestbesuch bis in den Abend dauert. Die weitere Entwicklung zeigt die 7-Tage-Vorhersage für München.

Freiburg: Im Südwesten am wärmsten

Freiburg liegt unter den hier vorgestellten Städten bei den Temperaturen vorn. Rund 22 Grad, viel Sonnenschein und trockenes Wetter bringen dem Südwesten einen angenehmen spätsommerlichen Nachmittag. Damit lässt sich die Zeit draußen noch einmal gut genießen, etwa bei einem Spaziergang durch die Stadt. Mehr dazu in der Wettervorhersage für Freiburg im Breisgau.

Berlin: Sonne und Wolken bei etwa 18 Grad

In Berlin wechseln sich sonnige Abschnitte und Wolken ab. Bei Höchstwerten um 18 Grad bleibt es voraussichtlich trocken – gute Bedingungen für Wege durch die Stadt oder einen Spaziergang im Park. Das Temperaturniveau liegt dabei spürbar unter dem im Südwesten. Den Ausblick liefert das 7-Tage-Wetter für Berlin.

Hamburg: Im Norden frischer, aber freundlich

Hamburg bleibt mit etwa 17 Grad frischer als Freiburg, kann am Dienstag aber mit längeren sonnigen Abschnitten punkten. Regen wird zunächst kaum erwartet. Für Unternehmungen an Alster und Elbe ist das ein günstiges Zeitfenster, denn für Mittwoch deutet sich wieder Regen an. Die Einzelheiten stehen in der Wettervorhersage für Hamburg.

Köln: Ein trockener Tag am Rhein

In Köln werden am Dienstag rund 18 Grad erreicht. Dazu sind sonnige Abschnitte zu erwarten, und es bleibt voraussichtlich trocken. Für einen Stadtbummel oder einen Spaziergang am Rhein passt das gut; die spätsommerliche Wärme Freiburgs wird hier allerdings nicht erreicht. Wie es danach weitergeht, zeigt die 7-Tage-Vorhersage für Köln.

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