Am Donnerstag bleibt es im Norden wechselhaft und windig. Im Süden zeigt sich häufiger die Sonne. Die Höchstwerte reichen von rund 17 Grad an der See bis 24 Grad am Oberrhein.
Mittwoch, 16. September 2026
Donnerstag: Sonne im Süden, Wolken im Norden
Der Donnerstag, 17. September, bringt Deutschland nach dem Regen vom Mittwoch wieder freundlichere Abschnitte. Besonders im Süden hat die Sonne bessere Chancen. Im Norden bleibt es dagegen wechselhaft: Neue Wolken ziehen auf, stellenweise fällt Regen und der Südwestwind frischt auf.
Ein frischer Morgen, örtlich mit Nebel
In der Nacht zieht die Kaltfront weiter nach Südosten ab. Wo anschließend größere Wolkenlücken entstehen, kann sich bis zum Morgen örtlich Nebel bilden. Die Frühwerte liegen vielfach zwischen 10 und 15 Grad, in der südlichen Mitte und im Südwesten teils nur zwischen 6 und 9 Grad.
Am Alpenrand halten sich zunächst noch dichtere Wolken mit einzelnen Schauern. Im Nordwesten kündigen neue Wolken bereits den nächsten Tiefausläufer an.
Die besten Sonnenchancen liegen im Süden
In Baden-Württemberg und Bayern sind abseits des Alpenrandes längere freundliche Phasen möglich. Auch in der Mitte und im Osten bleibt es vielerorts längere Zeit trocken, die Sonne wird dort jedoch häufiger von Wolken verdeckt.
Von der Nordsee über Schleswig-Holstein bis nach Niedersachsen ist zeitweise Regen zu erwarten. So bleiben Hamburg und Bremen eher auf der wechselhaften Seite. In Nordrhein-Westfalen dominieren vielerorts Wolken, wobei nicht überall Regen fällt.
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Am Oberrhein bis 24 Grad
Die Höchstwerte erreichen im Norden überwiegend 17 bis 19 Grad. Für Hannover sind rund 19 Grad zu erwarten, für Berlin und Leipzig etwa 20 bis 21 Grad. Im Rhein-Main-Gebiet werden örtlich 22 bis 23 Grad erreicht.
Am wärmsten bleibt der Oberrhein: In Karlsruhe und bei Lahr sind bis zu 24 Grad möglich. München kommt auf etwa 21 Grad. Auf den Mittelgebirgsgipfeln bleibt es deutlich kühler.
An den Küsten und auf den Bergen mehr Wind
Der Südwestwind macht sich vor allem im Norden bemerkbar. An den Küsten sind kräftige Böen möglich, auf exponierten Gipfeln wie dem Brocken auch Sturmböen. Im Süden fällt der Wind meist schwächer aus.
Zum Freitag bleibt der Einfluss atlantischer Tiefausläufer erhalten. Besonders in der Nordwesthälfte sind weitere Schauer möglich. Im Südosten können anfangs noch dichtere Wolken und Regen liegen, später lockert es regional auf. Bei meist 17 bis 23 Grad bleibt es mäßig warm.
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