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Montag wird sonniger – im Südosten hält sich der Regen noch

Am Montag, 14. September, wird es zeitweise sonniger, doch Wolken bleiben dabei. Im Südosten hält sich Regen. Im Südwesten sind bis 26 Grad möglich.

Montag wird sonniger – im Südosten hält sich der Regen noch

Der Montag startet in Teilen Deutschlands noch etwas holprig in die neue Woche. Vor allem am Alpenrand und im Südosten halten sich zunächst dichte Wolken und Regen. In anderen Regionen wird es zeitweise sonniger, doch Wolkenfelder bleiben vielerorts dabei. Ein verbreitet wolkenloser Tag steht damit nicht bevor. Dazu steigen die Temperaturen im Südwesten noch einmal auf sommerliche Werte.

Wetterlage: Deutschland liegt zwischen Hochdruckeinfluss und Tiefdrucknähe

Über dem südwestlichen Europa liegt kräftiger Hochdruckeinfluss, der sich bis nach Mitteleuropa bemerkbar macht. Gleichzeitig befindet sich über dem Nordatlantik ein ausgeprägtes Tief. Deutschland liegt am Montag zunächst noch in einer vergleichsweise ruhigen Übergangszone.

In etwa 1500 Metern Höhe werden über weiten Teilen Deutschlands Temperaturen zwischen etwa 8 und 12 Grad erreicht. Deutlich wärmere Luft liegt über Frankreich und dem Alpenraum. Besonders der Südwesten Deutschlands bekommt davon etwas ab.

Ganz störungsfrei verläuft der Tag allerdings nicht. Über dem Südosten liegt am Morgen noch feuchtere Luft, sodass sich dort die Wetterberuhigung deutlich langsamer durchsetzt.

Zeitweise sonniger – im Südosten zunächst noch Regen

In Bayern, besonders am Alpenrand und in Teilen des Südostens, beginnt der Montag vielfach grau und nass. Dort kann es zunächst noch längere Zeit regnen. Am Alpenrand sind regional auch größere Niederschlagsmengen möglich. In Richtung südöstliches Bayern können im Tagesverlauf örtlich zweistellige Regenmengen zusammenkommen, unmittelbar an den Alpen stellenweise deutlich mehr.

Weiter nördlich und westlich gibt es häufiger trockene Abschnitte. Nach der Auflösung örtlicher Nebel- und Hochnebelfelder kann es zwischendurch sonniger werden. Dabei wechseln sich Auflockerungen mit teils dichteren Wolkenfeldern ab. Auch vom Südwesten über die Mitte bis in den Westen scheint die Sonne nicht überall längere Zeit am Stück.

Auch im Norden und Nordosten bleibt es überwiegend trocken. Wolkenfelder können die Sonne dort jedoch zeitweise verdecken.

Gewitter spielen am Montag insgesamt nur eine untergeordnete Rolle. Im Umfeld der Alpen können einzelne kräftigere Schauer nicht völlig ausgeschlossen werden, ein größerer Gewitterschwerpunkt zeichnet sich aber nicht ab.

GFS-Vorhersage für Wolken und Niederschlag am Montag, 14. September 2026, um 12 Uhr

Die Wolken- und Niederschlagskarte für Montag, 14. September, um 12 Uhr zeigt, warum die sonnigen Aussichten nicht für alle Regionen gleichermaßen gelten: Über weiten Teilen Deutschlands liegen noch Wolkenfelder. Auflockerungen sind regional möglich, im Süden und Südosten fällt gebietsweise weiterhin Regen. Die GFS-Vorhersage zeigt die Situation zur Mittagszeit; daraus lässt sich keine durchgehend sonnige Entwicklung für den ganzen Tag ableiten.

Im Südwesten noch einmal bis 26 Grad

Temperaturmäßig zeigt der September am Montag noch einmal seine warme Seite.

Im Norden und Nordosten liegen die Höchstwerte meist zwischen 18 und 22 Grad. Von Nordrhein-Westfalen über Hessen bis in die Mitte werden häufig 21 bis 24 Grad erreicht.

Am wärmsten wird es im Südwesten. Am Oberrhein und in einigen angrenzenden Regionen sind 25 bis 26 Grad möglich. Damit fühlt sich der Nachmittag dort noch einmal durchaus sommerlich an.

Auch südlich der Donau werden verbreitet über 20 Grad erreicht, unter länger anhaltenden Wolken und Regen bleibt es allerdings entsprechend kühler.

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Der Wind bleibt meist unauffällig

Große Windprobleme sind am Montag nicht zu erwarten. Über weiten Teilen Deutschlands weht ein schwacher bis mäßiger Wind, überwiegend aus westlichen Richtungen.

Die Böen bewegen sich im Flachland häufig nur im Bereich von etwa 20 bis 40 km/h. Etwas lebhafter kann es an den Küsten sowie in höheren Lagen werden.

Von einem stürmischen Wochenstart kann damit keine Rede sein.

Dienstag wird noch einmal deutlich wärmer – dann kommt Bewegung ins Wetter

Am Dienstag verändert sich die Wetterlage.

In der Mitte und im Süden scheint zunächst häufig die Sonne. Gleichzeitig wird deutlich wärmere Luft nach Deutschland geführt. Besonders im Süden und Südwesten sind nochmals sommerliche Temperaturen möglich, örtlich werden um 30 Grad erreicht.

Ganz anders sieht es im Nordwesten aus. Dort nimmt die Bewölkung zu und im Tagesverlauf ziehen Schauer und teils kräftige Gewitter auf. Dabei können einzelne Gewitter von starken Böen begleitet werden. An der Nordsee frischt der Süd- bis Südwestwind ebenfalls deutlich auf.

In der Nacht zum Mittwoch breiten sich schauerartiger Regen und einzelne Gewitter vom Nordwesten weiter südostwärts aus. Lokal ist auch kräftiger Regen möglich.

Mittwoch deutlich wechselhafter und kühler

Zur Wochenmitte ist die warme Luft bereits weitgehend verdrängt.

Im Norden wird es wechselhaft mit Schauern, an der Küste kann es zeitweise auch länger regnen. Im Süden und Osten bleibt es dagegen häufiger trocken.

Mit 16 bis 22 Grad wird es spürbar kühler als noch am Dienstag. Dazu weht mäßiger Westwind, an der Nordsee teilweise frisch und stark böig.

Unterm Strich: Der Montag wird in Teilen Deutschlands sonniger, bleibt aber vielerorts wechselnd bis stärker bewölkt. Während der Südosten zunächst noch mit Regen zu kämpfen hat, gibt es andernorts häufiger trockene Phasen und zeitweilige Auflockerungen. Im Südwesten sind nochmals rund 26 Grad möglich. Am Dienstag wird es vorübergehend deutlich wärmer, bevor von Nordwesten Schauer, Gewitter und kühlere Luft anrücken.

Das Wetter am Montag in ausgewählten Städten

Die regionalen Unterschiede zeigen sich auch in den Städten. Über die Ortsnamen gelangst du direkt zur jeweiligen 7-Tage-Vorhersage:

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