Eine Grenze mit Charakter: Luftmassen im Showdown 🌧️❄️
Der Mittwoch wird zum Schauplatz eines spannenden Wetterphänomens – eine Luftmassengrenze (LMG) trennt Deutschland in zwei klimatische Welten. Im Süden lockt milde Luft, während der Norden mit kühlerem Winterflair glänzt. Aber aufgepasst: Entlang dieser Zone zeigt sich das Wetter von seiner launischen Seite!
Es gibt Regen im Süden, Schnee im Norden und im Übergangsbereich das gefürchtete „Eisregen-Special“, das für spiegelglatte Straßen sorgt. Frühaufsteher entdecken diese LMG vom mittleren Schwarzwald bis zum Bayerischen Wald – doch das war’s noch lange nicht.
Auf Wanderschaft: Die LMG zieht gen Norden
Die LMG bleibt nicht stehen! Im Laufe des Tages macht sie sich auf den Weg und erreicht bis zum Abend die Mitte Deutschlands sowie Nordrhein-Westfalen. Gegen Mitternacht klopft sie auch an die Türen von Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern.
Doch Hamburg und die Küste dürfen entspannt bleiben – hier bleibt es abgesehen von ein paar Schauern meist trocken. Ein spannender Wetterkrimi, der vor allem Autofahrer mit Glätte und Sichtbehinderungen fordert.
Temperaturen: Von mild bis eiskalt
Wie so oft bei Luftmassengrenzen könnte das Wetter in Deutschland kaum unterschiedlicher sein:
- Südwesten: Frühlingshafte 8 °C bis 14 °C
- Mitte & Norden: Kühler bei 1 °C bis 5 °C, aber durchaus noch erträglich.
- An der LMG: Ein frostiger Hauch bei 0 °C – Schneefall oder Eisregen inklusive.