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Wochenendwetter am 25. und 26. Juli 2026

Wochenendwetter am 25. und 26. Juli 2026: Samstag sonnig und heiß, Sonntag im Norden Regen und kühler, im Süden Gewitter möglich.

Wochenendwetter am 25. und 26. Juli 2026

Das Wochenende bringt Deutschland zwei deutlich unterschiedliche Wettertage. Am Samstag setzt sich in weiten Teilen sonniges und sehr warmes bis heißes Sommerwetter durch. Lediglich im äußersten Süden steigt zum Abend das Risiko einzelner Schauer und Gewitter.

Am Sonntag erreicht eine Kaltfront zunächst den Norden. Dort wird es wolkiger, kühler und zeitweise nass. In der Mitte und im Süden bleibt die warme Luft zunächst erhalten, allerdings nimmt auch dort die Neigung zu Schauern und einzelnen Gewittern zu.

Wetterlage: Heiße Luft im Süden, Kaltfront nähert sich aus Norden

Über dem Nordatlantik und der Norwegischen See liegt ein kräftiges Tiefdruckgebiet. Gleichzeitig befindet sich über dem östlichen Atlantik hoher Luftdruck. Deutschland liegt am Samstag zunächst noch zwischen diesen Druckgebilden in einer vergleichsweise ruhigen westlichen bis südwestlichen Strömung.

Dabei gelangt besonders in den Süden und Südwesten sehr warme Luft aus Südwesteuropa. In rund 1.500 Metern Höhe werden dort teilweise Werte um oder über 20 Grad erreicht – ein klarer Hinweis auf eine ausgesprochen warme Luftmasse.

Am Sonntag rückt der zugehörige Höhentrog näher. Eine Kaltfront erreicht Norddeutschland und kommt im Tagesverlauf langsam weiter nach Süden voran. Dadurch entstehen deutliche Temperaturunterschiede zwischen dem kühleren Norden und dem weiterhin hochsommerlich warmen Süden.

Samstag, 25. Juli: Viel Sonne und verbreitet 30 Grad

Der Samstag beginnt in der Mitte und im Süden vielerorts sonnig oder nur gering bewölkt. Im Norden können sich zunächst noch dichtere tiefe Wolken halten. Besonders zwischen Nordsee, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern ist der Himmel am Morgen regional grau.

Im Tagesverlauf lockert die Bewölkung meist auf. Später ziehen im Norden und Nordwesten zunehmend hohe und mittelhohe Wolkenfelder auf. Regen fällt tagsüber voraussichtlich nur vereinzelt.

Im Norden zunächst Wolken, später mehr Sonne

Nach einem teilweise wolkigen Morgen zeigt sich im Norden zeitweise die Sonne. Richtung Nordsee können die Wolken länger bestehen bleiben.

Die Temperaturen erreichen meist 22 bis 27 Grad. Direkt an den Küsten bleibt es bei auflandigem Wind etwas kühler.

Westen und Mitte werden sonnig und hochsommerlich warm

Zwischen Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Thüringen und Sachsen wechseln sich längere sonnige Phasen mit lockeren Wolkenfeldern ab. Es bleibt überwiegend trocken.

Die Höchstwerte liegen meist zwischen 27 und 31 Grad. In geschützten Niederungen können örtlich etwas höhere Temperaturen erreicht werden.

Im Süden bis 34 Grad, am Abend dann einzelne Gewitter

Im Süden und Südwesten scheint über weite Strecken die Sonne. Die Temperaturen steigen verbreitet auf 30 bis 33 Grad, entlang des Oberrheins und in besonders warmen Niederungen örtlich bis etwa 34 Grad.

Am Nachmittag wird die Luft im äußersten Süden etwas instabiler. Vom Südschwarzwald über die Bodenseeregion bis zu den Alpen können sich einzelne kräftige Schauer oder Gewitter entwickeln.

Wo ein Gewitter entsteht, sind kurzzeitig kräftiger Regen, kleiner Hagel und starke bis stürmische Böen möglich. Die Gewitter bleiben voraussichtlich räumlich begrenzt, sodass viele Regionen trocken bleiben.

Nacht zum Sonntag: Im Norden zieht der erste Regen auf

In der Nacht breiten sich im äußersten Norden dichtere Wolken aus. Von der Nordsee ziehen erste schauerartige Regenfälle nach Schleswig-Holstein, ins nördliche Niedersachsen und später teilweise nach Mecklenburg-Vorpommern.

Kaltfront bringt Regen nach Norddeutschland

Im Umfeld der Kaltfront sind auch einzelne Gewitter nicht vollständig ausgeschlossen. Wie weit die Niederschläge bereits in der Nacht nach Süden vorankommen, ist noch unsicher.

Die Modelle unterscheiden sich zudem bei den erwarteten Regenmengen. Regional kann es länger regnen, während andere Gebiete nur wenig Niederschlag abbekommen.

Im Süden klingen die Gewitter langsam ab

Im Süden können sich Schauer und Gewitter aus dem Alpenraum zunächst noch etwas weiter nach Norden ausbreiten. Später schwächen sie sich meistens ab.

Dazwischen bleibt die Nacht häufig trocken und teilweise gering bewölkt. Sie fällt deutlich milder aus als die vorherigen Nächte. Besonders in größeren Städten und im Südwesten sinkt die Temperatur teilweise kaum unter 17 bis 19 Grad.

Sonntag, 26. Juli: Im Norden Regen, im Süden weiter sommerlich

Der Sonntag beginnt im Norden vielerorts stark bewölkt und regnerisch. Die Kaltfront kommt nur langsam voran, sodass sich die Niederschläge über längere Zeit in ähnlichen Regionen halten können.

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Norddeutschland wird nass und deutlich kühler

Von der Nordsee bis nach Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern fällt zeitweise schauerartiger Regen. Im Tagesverlauf breiten sich die Niederschläge über größere Teile der norddeutschen Tiefebene aus.

Örtlich können kräftige Schauer und einzelne Gewitter auftreten. Dabei ist lokal auch Starkregen möglich. Eine flächendeckende Unwetterlage zeichnet sich derzeit nicht ab, kleinräumig können jedoch deutlich höhere Regenmengen zusammenkommen.

Unter den dichten Wolken bleiben die Temperaturen meist bei 18 bis 23 Grad.

In der Mitte wechseln trockene Phasen und Schauer

In Nordrhein-Westfalen, Hessen, dem südlichen Niedersachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg ist die Wetterentwicklung regional unterschiedlich.

Zeitweise sind noch längere trockene Abschnitte möglich. Gleichzeitig ziehen von Norden und Westen einzelne Schauer durch. Wo sich die Wolken länger halten, bleibt es deutlich kühler als am Samstag.

Die Temperaturen erreichen meist 23 bis 28 Grad. Im Übergangsbereich zur kühleren Luft können die Werte auf kurzer Entfernung stark variieren.

Im Osten noch warm, später regional Schauer

Im Osten scheint anfangs teilweise noch länger die Sonne. Im Tagesverlauf ziehen jedoch mehr Wolken auf, und von Norden nähert sich die Schauerzone.

Je nach Sonnenscheindauer werden meist 24 bis 29 Grad erreicht. Einzelne Gewitter sind möglich, die genaue Verteilung bleibt aber noch unsicher.

Im Süden bleibt es heiß und zunehmend schwül

Im Süden und Südwesten hält sich die sehr warme Luft zunächst. Bei längeren sonnigen Abschnitten steigen die Temperaturen erneut auf 27 bis 31 Grad, örtlich auch etwas darüber.

Gleichzeitig wird die Luft feuchter und instabiler. Ab Mittag können sich besonders vom Südschwarzwald über die Schwäbische Alb und das Alpenvorland bis zum Bayerischen Wald einzelne Gewitter bilden.

Bei kräftigeren Gewittern sind Starkregen, kleiner Hagel und stürmische Böen möglich. Viele Orte bleiben dennoch längere Zeit trocken, da die Gewitter nicht flächendeckend auftreten.

Südwest- bis Westwind frischt zeitweise kräftig auf

Im Tagesverlauf nimmt der Südwest- bis Westwind in mehreren Regionen zu. Gebietsweise sind kräftige Böen zwischen 40 und 60 km/h möglich.

Auf exponierten Höhenlagen kann der Wind noch stärker ausfallen. Die genaue regionale Verteilung lässt sich derzeit noch nicht sicher festlegen.

Freizeitwetter am Wochenende: Samstag meist besser als Sonntag

Für Veranstaltungen, Ausflüge, Radtouren und Gartenfeste ist der Samstag in den meisten Regionen der günstigere Tag. Am Sonntag hängt die Planung deutlich stärker von der Region ab.

Samstag ideal für Ausflüge, aber Hitze nicht unterschätzen

Der Samstag bietet in der Mitte, im Osten und im Süden überwiegend gutes Outdoorwetter. Dort scheint lange die Sonne, und Regen ist meist kein Thema.

Bei längeren Aktivitäten sollte die Hitze berücksichtigt werden. Sportliche Touren sind am Vormittag angenehmer als am Nachmittag. Ausreichend Getränke, Sonnenschutz und Pausen im Schatten sind wichtig.

Im äußersten Süden sollte ab dem Nachmittag die Gewitterentwicklung beobachtet werden.

Sonntag im Norden nur eingeschränkt für Aktivitäten im Freien

Im Norden ist der Sonntag für längere Unternehmungen nur eingeschränkt geeignet. Dort muss wiederholt mit Regen und örtlichen Gewittern gerechnet werden.

In der Mitte sind noch längere trockene Zeitfenster möglich. Allerdings kann die Schauerzone regional schneller oder langsamer vorankommen als derzeit berechnet.

Bergtouren im Süden möglichst früh beginnen

Im Süden bleibt es zunächst sommerlich warm. Dennoch nimmt im Tagesverlauf die Gewittergefahr zu.

Touren in den Bergen sollten deshalb früh begonnen werden. Bei aufziehenden Gewittern sind Gipfel, Grate, freie Flächen und Gewässer rechtzeitig zu verlassen.

Regen und Gewitter aktuell im Radar verfolgen

Da sich Schauer und Gewitter nur eingeschränkt auf einzelne Orte festlegen lassen, lohnt sich besonders am Sonntag ein Blick auf die aktuelle Entwicklung.

Das Regenradar für Deutschland zeigt, wo Niederschläge entstehen, wie kräftig sie ausfallen und in welche Richtung sie ziehen.

Fazit: Samstag verbreitet sommerlich, Sonntag große Unterschiede

Am Samstag dominiert in Deutschland sonniges, sehr warmes bis heißes Sommerwetter. Nur im äußersten Süden sind am Nachmittag und Abend einzelne Gewitter möglich.

Am Sonntag wird es im Norden deutlich unbeständiger, nasser und kühler. In der Mitte breiten sich Schauer nur langsam aus. Im Süden bleibt es zunächst hochsommerlich warm, dort steigt jedoch die Gefahr kräftiger Gewitter.

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Freizeit- und Outdoorwetter

Der Samstag ist in den meisten Regionen der deutlich bessere Tag für Ausflüge, Gartenfeste, Radtouren oder Veranstaltungen im Freien. Vor allem in der Mitte, im Osten und im Süden scheint lange die Sonne. Dort sollte jedoch auf ausreichenden Sonnenschutz und genügend Flüssigkeit geachtet werden.

Bei längeren Aktivitäten ist die Hitze besonders am Nachmittag belastend. Anstrengende Touren sollten möglichst auf den Vormittag gelegt werden.

Im äußersten Süden empfiehlt es sich, ab dem Nachmittag die Entwicklung am Himmel und das Regenradar zu verfolgen. Gewitter können dort lokal relativ kurzfristig entstehen.

Der Sonntag eignet sich im Norden nur eingeschränkt für längere Unternehmungen im Freien. Dort muss mit wiederholten Regenschauern und örtlichen Gewittern gerechnet werden. In der Mitte sind noch längere trockene Zeitfenster möglich.

Im Süden bleibt es zunächst gutes Sommer- und Badewetter. Wegen der zunehmenden Gewittergefahr sollten Touren in den Bergen jedoch früh begonnen werden. Bei aufziehenden Gewittern sind Gipfel, Grate, freie Flächen und Gewässer umgehend zu verlassen.

Die aktuelle Entwicklung von Regen und Gewittern lässt sich jederzeit im Regenradar für Deutschland verfolgen.

Fazit: Am Samstag dominiert in Deutschland noch einmal sommerliches bis heißes Wetter. Am Sonntag wird es im Norden deutlich unbeständiger und kühler, während sich die warme Luft im Süden zunächst hält. Dort steigt allerdings im Tagesverlauf ebenfalls das Risiko einzelner kräftiger Gewitter.

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